Über

Es existieren 2 Arten von Menschen, die Klicker und die Leser. Der Klicker sucht nach dem nächsten Link z.B. auf ein spannendes Spiel -ich empfehle bored – und hat diese Seite nur entdeckt, weil er auf allen Seiten des Web zu hause ist. Der Leser(hallo Johannes, Jörg, Hajo, Anki, Robert) ist hier, weil er Fehler auf der Seite oder ein tiefer gehendes Verständnis sucht.

Dieser Blog soll in erster Linie unterhalten.

Zielsetzung:

  • Urlaubsbilder
  • Kontaktaufnahme / Gästebuch
  • philosophische Ergüsse
  • Fun
  • Work related

Da Du ganz offensichtlich zu den Lesern gehörst, begrüße ich Dich nocheinmal ganz besonders und hoffe, dass der Rest der Seite Dich erfreut hat. Solltest Du mir eine Nachricht hinterlassen wollen, dann benutze doch einfach ingmar@dieserdomainname oder das oben erwähnte Gästebuch.

Meine Interessen sind

“Gutes” zu tun. Wenn Du noch nicht lachend am Boden liegst wirst Du Dich fragen, wie ich “gut” definiere. Es gibt für mich grundsätzliche sich wiedersprechende Pole zwischen denen sich mein Leben abspielen soll. Auf der einen Seite steht Eigennutz. Und ich bin daran interessiert diesen zu maximieren. Dem gegenüber gibt es den von Kant auf wenige Worte reduzierten Grundsatz sich so zu verhalten, dass Einzelne nicht benachteiligt werden, Schwächere nicht geschwächt und.. und… Kant formulierte es wohl mit den Worten:

„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

Einige Haarspalter werden sicherlich anführen, dass maximierter Eigennutz bereits Rücksicht auf Kants kategorischen Imperativ nehmen müsste. Dem kann man zustimmen. Doch damit wird die moralische Wervorstellung, dieses Grundgedankens auf weniger reduziert, als ich es für mich verstanden haben möchte.

Damit haben wir Punkt 3. der obigen Liste schon eine Grundlage bereitet.

Meine weiteren Interessen sind und waren schon immer Computer und ALLES was damit zu tun hat(außer Drucker). Da ich meine Interessen schon vollberuflich befriedigen kann muss, habe ich mir zum Ausgleich das Hobby Fotografieren gesucht. Seit meinem Umzug aufs Land ist zusätzlich Angeln ein Thema geworden, dass  mich immer stärker beschäftigt. Es gibt kaum entspannenderes…

 

 

Das ist das einzige offizielle Foto von meiner Frau und mir (totaler Unsinn, aber ich mochte das Simpsonize Tool):

Christine und Ingmar Stempell

Christine und Ingmar Stempell


Mein Persönlichkeitstyp

Der analytische Denker ist ein zurückhaltender und ruhiger Mensch. Er liebt es, den Dingen auf den Grund zu gehen – Neugierde ist eine seiner stärksten Triebfedern. Er möchte wissen, was die Welt im Innersten zusammen hält. Viel mehr benötigt der analytische Denker zu seinem Glück auch nicht, denn er ist ein bescheidener Mensch. Viele Mathematiker, Philosophen und Wissenschaftler finden sich unter diesem Typus. Widersprüchlichkeiten oder Unlogik sind ihm ein Gräuel; Muster, Prinzipien und Strukturen erfasst er mit seinem scharfen Verstand schnell und umfassend. Allerdings interessieren ihn vor allem Grundsätzlichkeiten und theoretische Erkenntnisse; ihm geht es nicht unbedingt darum, diese in praktische Handlungen umzusetzen oder seine Überlegungen mit anderen zu teilen. Der analytische Denker arbeitet gerne in Ruhe und allein vor sich hin, und seine Konzentrationsfähigkeit ist ausgeprägter als bei allen anderen Persönlichkeitstypen. Neuen Informationen steht er offen und interessiert gegenüber.

Alltagsbelange interessieren den analytischen Denker wenig – ein bisschen ist er immer der “zerstreute Professor”, dessen Zuhause und Arbeitsplatz chaotisch aussehen und der sich mit Banalitäten wie körperlichen Bedürfnissen nur dann befasst, wenn es unumgänglich ist. Die Anerkennung seiner Arbeit durch andere spielt für ihn keine große Rolle; überhaupt ist er recht unabhängig von sozialen Beziehungen und sehr eigenständig. Auf andere wirkt er daher manchmal arrogant oder snobistisch – auch deshalb, weil er mit seiner oft harschen (wenn auch berechtigten) Kritik und seinem unerschütterlichen Selbstbewusstsein nicht hinter dem Berg hält. Inkompetente Zeitgenossen haben es bei ihm nicht leicht. Wer aber seinen Respekt und sein Interesse gewinnt, der findet in ihm einen geistreichen und sehr intelligenten Gesprächspartner, der einen durch seine ausgezeichnete Beobachtungsgabe und seinen knochentrockenen Humor verblüfft.

Freundschaften schließt der analytische Denker nur langsam, dafür halten sie meist ein Leben lang. Ohnehin braucht er nur wenige Menschen um sich, deren wichtigste Eigenschaft es ist, ihm intellektuell ebenbürtig und somit für ihn inspirierend zu sein. Ständige gesellschaftliche Verpflichtungen gehen ihm schnell auf die Nerven; er braucht viel Zeit für sich allein und zieht sich oft von anderen zurück. Sein Partner muss dies respektieren und begreifen, dass dies nicht aus mangelnder Zuneigung geschieht. Der analytische Denker ist, wenn er sich erst einmal für einen Menschen entschieden hat, ein treuer und zuverlässiger Partner. Romantik und überschwängliche Gefühlsbekundungen darf man allerdings nicht von ihm erwarten und den Hochzeitstag vergisst er bestimmt. Aber für eine in anregenden Diskussionen verbrachte Nacht bei einem guten Glas Wein ist er immer zu haben!

Folgende Adjektive passen zu diesem Typ: introvertiert, theoretisch, logisch, spontan, rational, analytisch, intellektuell, skeptisch, nachdenklich, kritisch, ruhig, präzise, unabhängig, kreativ, erfinderisch, abstrakt, exzentrisch, neugierig, zurückhaltend, selbstbezogen, fantasievoll, ungesellig, zielstrebig, bescheiden, vorsichtig, verschlossen, geistreich.

 

^^ Damit wäre dann ja alles gesagt :-D

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