Extract filename from path with bash
x=/etc/postfix/master.cf
echo ${x##*/} # = master.cf
echo ${x#*.} # = cf
echo ${x%.*} # = /etc/postfix/master
echo ${x%/*} # = /etc/postfix
echo ${x/.*}|awk -F/ '{print $NF}' # = master
Urlaubsfotos, Thesen, Fun
x=/etc/postfix/master.cf
echo ${x##*/} # = master.cf
echo ${x#*.} # = cf
echo ${x%.*} # = /etc/postfix/master
echo ${x%/*} # = /etc/postfix
echo ${x/.*}|awk -F/ '{print $NF}' # = master
Just execute this:
$> date +"%Y-%m-%d %H:%M:%S"
this will produce the same output as:
SELECT now( )
Output: 2009-10-29 09:53:19
Wehe man hat bc nicht installiert! Dann nicht weiterlesen. Du kannst sehen, ob Du bc installiert hast:
ls -alh /usr/bin/bc
Wenn es vorhanden ist, dann kann man so wunderbare Funktionen wie sqrt benutzen. Allerdings ist wieder etwas rumprobieren erforderlich, da man bc über echo füttert.
echo $(echo "$temp" | bc )
Das Echo in der Mitte übergibt $temp an bc. Das erste echo gibt den Inhalt der Klammer aus. Statt $temp kann da auch eine wilde Rechenoperation wie sqrt($temp) o.ä. drin stehen. Besonders wichtig:
Das(bc) ist die einzige Möglichkeit Fließkommazahlen / Floatingpointnumbers in der bash zu benutzen! Und weil Floatingpointnumbers im normalen Leben einer Bash keine Rolle spielen, muss man die Nachkommastelle wieder entfernen. Wie runden in der bash funktioniert, hab ich noch nicht rausgefunden, aber truncate geht mit:
TEMP=$(echo "sqrt($TARGETSIZE/($ROWS/$COLUMNS))" | bc -l)
NEWCOLUMNS=$(printf %.0f $TEMP)
Die zweite Zeile ist das Entfernend er Nachkommastelle.
UPDATE:
Wer Mathe kann, ist klar im Vorteil. An dieser Stelle ein “Danke” an Johannes für diese verblüffend einfach Lösung.
x=ganzzahlanteil(a+0,5)
Bissel drüber nachdenken und es ergibt sich von selbst. Das klappt natürlich nach diesem System([a*10^nachkommastelle+0,5]/10^nachkommastelle) auch für beliebige Nachkommastellen, nicht nur für die Erste.
Die Umsetzung in ein bash script ist dann einfach gewesen:
bash Script:
function round () {
echo $(printf %.$2f $(echo "scale=$2;(((10^$2)*$1)+0.5)/(10^$2)" | bc))
}
echo $(round 3.1234 2)
echo $(round 3.1271 2)
Ausgabe
3.12
3.13
Läuft die Festplatte ständig voll, ohne dass Du es merkst? Dann versuch doch mal dieses Bash Skript:
#!/bin/bash
## Author Ingmar Stempell
TRESHOLD=80 #Diskusage
ALARM="echo \"Platte(\$1) fast voll(\$pvoll)\" | mail -sPlattevoll root"; #what shall we do
if [ -z $1 ]
then echo "We need one disk to monitor. eg. /dev/hda1"
exit 255
fi
if [ -n $2 ]
then
TRESHOLD=$2
fi
pvoll=$(df $1 | grep $1 | awk '{print $5}')
voll=${pvoll/\%/}
if [ $voll -gt $TRESHOLD ] ; then eval $ALARM ; fi
Es funktioniert gut genug um nach einem Test in Einsatz zu gehen. Aber der Test ist unumgänglich. Kein Skript für Leute, die nicht bereit sind etwas zu testen.
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