MySQL DATETIME from Bash date
Just execute this:
$> date +"%Y-%m-%d %H:%M:%S"
this will produce the same output as:
SELECT now( )
Output: 2009-10-29 09:53:19
Urlaubsfotos, Fun
Just execute this:
$> date +"%Y-%m-%d %H:%M:%S"
this will produce the same output as:
SELECT now( )
Output: 2009-10-29 09:53:19
Normalerweise kann man mit umount /device ein Verzeichnis/Device abhängen. Das klappt manchmal nicht. Stattdessen erhält man ein umount: /device: device is busy
Ansonsten schweigt er sich aus. Aber wenn ich es doch gern unmounten will! Irgend ein Prozess blockiert hier und man weiß nicht welcher. Die Rettung naht in Form von man fuser .
Mit fuser -m /device werden einem die blockierenden Prozesse angezeigt. Die Informationen kann man dann ps ax vergleichen und erhält die pid zum Prozess.
kill -9 pid und dann klappts auch mit dem umount.
Hier mit Beispiel:
root@homer:~# umount /mnt/cdrom
umount: /mnt/cdrom: device is busy
umount: /mnt/cdrom: device is busy
root@homer:~#
root@homer:~# fuser -m /mnt/cdrom/
/mnt/cdrom/: 24066c
root@homer:~# ps aux | grep 24066
root 24066 0.0 0.5 2244 1284 pts/10 S 14:04 0:00 -su
root@homer:~#
root@homer:~# kill 24066
root@homer:~#
root@homer:~# umount /mnt/cdrom/
Das Beispiel stammt von
http://www.linux-noob.com/forums/index.php?/topic/150-cant-umount-cdrom/
Die Axt im Hause ersetz den Zimmermann!
In diesem Fall sprechen wir von ImageMagick. Unter Debian installiert man es ganz einfach mit
apt-get install imagemagick
die folgende Zeile erledigt dann die Konvertierung des PDFs in das JPG
convert -density 300 file.pdf file.jpg
Für den Parameter -density sind übliche Werte wie 72, 300, 600 ohne Problem verdaulich.
Wer stellt mich wieder auf meine Beine?
https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-users/2006-October/096075.html
´After spending the whole day tweaking and experimenting with vsftpd I
now have it setup as follows. Anonymous login, read only, with upload
enabled in one directory. I have a list of local users that can login
over SSL, and have read/write access to files in their jails. The
problem is that some of these users I want to be ftp-specific so they
don’t need valid shells. However if any of the users has the
shell /bin/false in the passwd file then when they try to login to the
ftp is says LOGIN INVALID. Please, how can I go about allowing users to
loging but without giving them valid shells?
A lot of experimenting revelaed vsftpd would only let users login that
had a home directory of /home/$user and a shell, either /bin/bash
or /bin/sh specified in /etc/passwd. I’m stumped.
On Friday 06 October 2006 19:53, Gabriel M Dragffy wrote:
> This would seem to be a bit of a small discrepency, why can’t vsftpd
> allow a user to login that has a shell of /bin/false? Pureftpd can, no
> probs, hmm.
Sorry, I should have covered that. You can add /bin/false instead
of /sbin/nologin to the list of shells in /etc/shells. We use
/sbin/nologin for compatibility across our various Redhat, Fedora,
Debian and Ubuntu systems.
–Mike Bird
From a nother Source
Make sure you have
pam_service_name=vsftpd
in your /etc/vsftpd.conf
Wehe man hat bc nicht installiert! Dann nicht weiterlesen. Du kannst sehen, ob Du bc installiert hast:
ls -alh /usr/bin/bc
Wenn es vorhanden ist, dann kann man so wunderbare Funktionen wie sqrt benutzen. Allerdings ist wieder etwas rumprobieren erforderlich, da man bc über echo füttert.
echo $(echo "$temp" | bc )
Das Echo in der Mitte übergibt $temp an bc. Das erste echo gibt den Inhalt der Klammer aus. Statt $temp kann da auch eine wilde Rechenoperation wie sqrt($temp) o.ä. drin stehen. Besonders wichtig:
Das(bc) ist die einzige Möglichkeit Fließkommazahlen / Floatingpointnumbers in der bash zu benutzen! Und weil Floatingpointnumbers im normalen Leben einer Bash keine Rolle spielen, muss man die Nachkommastelle wieder entfernen. Wie runden in der bash funktioniert, hab ich noch nicht rausgefunden, aber truncate geht mit:
TEMP=$(echo "sqrt($TARGETSIZE/($ROWS/$COLUMNS))" | bc -l)
NEWCOLUMNS=$(printf %.0f $TEMP)
Die zweite Zeile ist das Entfernend er Nachkommastelle.
UPDATE:
Wer Mathe kann, ist klar im Vorteil. An dieser Stelle ein “Danke” an Johannes für diese verblüffend einfach Lösung.
x=ganzzahlanteil(a+0,5)
Bissel drüber nachdenken und es ergibt sich von selbst. Das klappt natürlich nach diesem System([a*10^nachkommastelle+0,5]/10^nachkommastelle) auch für beliebige Nachkommastellen, nicht nur für die Erste.
Die Umsetzung in ein bash script ist dann einfach gewesen:
bash Script:
function round () {
echo $(printf %.$2f $(echo "scale=$2;(((10^$2)*$1)+0.5)/(10^$2)" | bc))
}
echo $(round 3.1234 2)
echo $(round 3.1271 2)
Ausgabe
3.12
3.13
Wollen wir dieses seltene Ereignis feiern! So (relativ) gut, wie jetzt wird in Hamburg nie wieder Fußball gespielt werden.

Es gibt Leute, die wollen FTP Verzeichnisse mounten. Also mit ihrem FTP Account auf den entfernten Server zugreifen, sich regulär einloggen, das soll im Hintergrund geschehen und am besten danach so anfühlen, als arbeite man auf der lokalen Maschine. Ich verstehe nicht wozu man das braucht, aber es geht. Einfach das Paket curlftpfs installieren. Das geht bei Debian mit apt-get install curlftpfs dann mit
curlftpfs user:passwort@IP.IP.IP.IP /mountpoint
einbinden und fertig. Soll das ganze auch nach einem Neustart funktionieren, dann geht das so:
curlftpfs#user:password@IP.IP.IP.IP /mountpoint fuse rw,uid=500,user,noauto 0 0
Diese Zeile habe ich aber noch nicht getestet!
Spass beiseite: Selbstverständlich kann sowas sehr praktisch sein, wenn man mit einem FTP Server arbeitet, auf den man keinen Einfluss hat. Solche simplen Arbeiten, wie das Vergleichen von Verzeichnissen oder kopieren von Dateien,
UPDATE:
Ein echter Haken ist, dass die Dateiowner hinterher nicht mehr stimmen. Klar! Wie soll das bei FTP auch gehen.
Links:
deren Inhalt sich geänder hat, werden so erst möglich.
Wenn man lange genug probiert, dann gelingt es einem irgendwann einen eigenen Kernel von Grund auf zu erstellen. Dies wird belohnt! Ein schlanker Kernel kann eine Verbesserung der IO-Leistung um bis zu 88% bewirken. Dazu ist es notwendig alle Optionen abzuschalten, auf die man verzichten kann.
Der Test wurde auf einem relativ alten PC-System (Athlon 1000 / 1 GB RAM / PATA) durchgeführt. Die Steigerung der Input-Output Leistung lässt sich hier gut erkennen.
Selbstverständlich ist das nur der Peak und der auch nur in einem Test. Aber ich habe das Gefühl, dass selbst das Einloggen auf der Konsole deutlich schneller von statten geht. Der Test wurde mit dem Tool iozone durchgeführt. Die Testergebnisse sind aggregierte Zahlen über Tests mit unterschiedlichen Blockgrößen zu jedem Test und werden durch die dunklen rötlich/braunen Balken repräsentiert. Die blauen Balken sind ein Experiment mit den selben Kernel Optionen und dem neuen Kernel von Kernel.org Es zeigt sich, dass sich noch einige Prozente durch den neuen Kernel(2.6.31.rc7) herauskitzeln lassen. Aber nicht in allen Tests war der 31.rc7 dem 2.6.30.4 überlegen. Die gesamten Ergebnisse können dem Excelsheet entnommen werden.
Links:
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