Wenn man lange genug probiert, dann gelingt es einem irgendwann einen eigenen Kernel von Grund auf zu erstellen. Dies wird belohnt! Ein schlanker Kernel kann eine Verbesserung der IO-Leistung um bis zu 88% bewirken. Dazu ist es notwendig alle Optionen abzuschalten, auf die man verzichten kann.
Der Test wurde auf einem relativ alten PC-System (Athlon 1000 / 1 GB RAM / PATA) durchgeführt. Die Steigerung der Input-Output Leistung lässt sich hier gut erkennen.
Steigerung um 88%
Selbstverständlich ist das nur der Peak und der auch nur in einem Test. Aber ich habe das Gefühl, dass selbst das Einloggen auf der Konsole deutlich schneller von statten geht. Der Test wurde mit dem Tool iozone durchgeführt. Die Testergebnisse sind aggregierte Zahlen über Tests mit unterschiedlichen Blockgrößen zu jedem Test und werden durch die dunklen rötlich/braunen Balken repräsentiert. Die blauen Balken sind ein Experiment mit den selben Kernel Optionen und dem neuen Kernel von Kernel.org Es zeigt sich, dass sich noch einige Prozente durch den neuen Kernel(2.6.31.rc7) herauskitzeln lassen. Aber nicht in allen Tests war der 31.rc7 dem 2.6.30.4 überlegen. Die gesamten Ergebnisse können dem Excelsheet entnommen werden.
Der neue Kernel bootet und “Apache starting” erscheint. Dann in rot “Apache starting .. FAIL.”
Grrrrrr…. Erstmal den Apache Errorlog angesehen und folgende Zeile gefunden.
(38)Function not implemented: mod_rewrite: could not create rewrite_log_lock
Configuration Failed
Irgendwas mit mod-rewrite kaputt? Merkwürdig. Das hängt sicher mit dem neuen Kernel zusammen. Und tatsächlich, man muss bei
General Setup -> System V IPC den HAken setzen. Sonst gibts keinen mod-rewrite beim Apachen.
Läuft die Festplatte ständig voll, ohne dass Du es merkst? Dann versuch doch mal dieses Bash Skript:
#!/bin/bash
## Author Ingmar Stempell
TRESHOLD=80 #Diskusage
ALARM="echo \"Platte(\$1) fast voll(\$pvoll)\" | mail -sPlattevoll root"; #what shall we do
if [ -z $1 ]
then echo "We need one disk to monitor. eg. /dev/hda1"
exit 255
fi
if [ -n $2 ]
then
TRESHOLD=$2
fi
pvoll=$(df $1 | grep $1 | awk '{print $5}')
voll=${pvoll/\%/}
if [ $voll -gt $TRESHOLD ] ; then eval $ALARM ; fi
Es funktioniert gut genug um nach einem Test in Einsatz zu gehen. Aber der Test ist unumgänglich. Kein Skript für Leute, die nicht bereit sind etwas zu testen.
Man oh man, da sucht man sich einen Wolf in den Bind Einstellungen, weil der bind die Zonen zwar einliest, aber sie danach ignoriert und am Ende liegt es daran, dass in der
/etc/resolv.conf
was eingetragen ist. Und zwar das Falsche! Einfach auskommentieren oder die Datei löschen und bind macht seine Arbeit.
Mein neuestes Vorhaben beinhaltet die Ansteuerung von Skype auf einem Gentoo System. Dazu habe ich mir neben Skype in der Version 2.0.0.72 auch den Python-Wrapper runtergeladen. Das wird gut auf der Skype Seite dokumentiert.
Das Beispiel gestartet und FAIL:
******************************************************************************
Connecting to Skype..
API attachment status: Refused
...den Rest lesen...
Die Vorteile von Großraumbüros liegen auf der Hand. Die Mitarbeiter kontrollieren sich gegenseitig, die Kosten werden gering gehalten und man ist in der Benutzung flexibel.
Aber wehe, wenn man versucht angestrengt nachzudenken und kreative Denkprozesse zu starten. Konzentration ist da nicht zu erreichen. Vielmehr sind alle über alles informiert, aber niemand ist mehr in der Lage tiefschürfendes Gedankengut zu produzieren. Der Kostenvorteil aufgrund hoher Produktivität (Selbstkontrolle der Mitarbeiter) bleibt, doch die Qualität der Arbeit sinkt. Dies gilt eigentlich immer, wenn ein Arbeitsklinma geschaffen wird, in dem sich Menschen nicht wohl fühlen können. Großraumbüros sind Qualitätshemmer!
Nach gefühlten 270 Stunden Flug von Hamburg über Amsterdam nach Singapur waren die letzten 2 Stunden Flug mit Singapore Airlines so kurz, dass Enttäuschung über das verpasste Ende eines Filmes mit Marc Walberg aufkam. Wenn jemand “Shooter” gesehen hat, dann möge er mir doch mitteilen, ob das Ende lohnt.
Der Flug von Amsterdam mit der KLM war aufgrund der etwas weiter auseinanderstehende Sitze einigermaßen erträglich. Die Speisen aber waren köstlich. Dachte nicht, dass ich das jemals sagen würde. Das Hauptgericht war wirklich gut und die Mousse au Chocolat zum Nachtisch war einfach nur lecker. Wir hatten zwei Mahlzeiten mit KLM und beide waren ….hhhhmmmmm…. …den Rest lesen…
Microsoft warnt vor einer weiteren, ungepatchten Sicherheitslücke im Internet Explorer 6 und 7, die bereits aktiv ausgenutzt wird, um Windows-PCs mit Trojanern zu infizieren. […]