Posted by admin on Aug 27, 2009 in
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Es gibt Leute, die wollen FTP Verzeichnisse mounten. Also mit ihrem FTP Account auf den entfernten Server zugreifen, sich regulär einloggen, das soll im Hintergrund geschehen und am besten danach so anfühlen, als arbeite man auf der lokalen Maschine. Ich verstehe nicht wozu man das braucht, aber es geht. Einfach das Paket curlftpfs installieren. Das geht bei Debian mit apt-get install curlftpfs dann mit
curlftpfs user:passwort@IP.IP.IP.IP /mountpoint
einbinden und fertig. Soll das ganze auch nach einem Neustart funktionieren, dann geht das so:
curlftpfs#user:password@IP.IP.IP.IP /mountpoint fuse rw,uid=500,user,noauto 0 0
Diese Zeile habe ich aber noch nicht getestet!
Spass beiseite: Selbstverständlich kann sowas sehr praktisch sein, wenn man mit einem FTP Server arbeitet, auf den man keinen Einfluss hat. Solche simplen Arbeiten, wie das Vergleichen von Verzeichnissen oder kopieren von Dateien,
UPDATE:
Ein echter Haken ist, dass die Dateiowner hinterher nicht mehr stimmen. Klar! Wie soll das bei FTP auch gehen.
Links:
deren Inhalt sich geänder hat, werden so erst möglich.
Schlagwörter: debian, fstab, linux, mount
Posted by admin on Aug 13, 2009 in
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Man oh man, da sucht man sich einen Wolf in den Bind Einstellungen, weil der bind die Zonen zwar einliest, aber sie danach ignoriert und am Ende liegt es daran, dass in der
/etc/resolv.conf
was eingetragen ist. Und zwar das Falsche! Einfach auskommentieren oder die Datei löschen und bind macht seine Arbeit.
Posted by admin on Jul 22, 2009 in
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Mein neuestes Vorhaben beinhaltet die Ansteuerung von Skype auf einem Gentoo System. Dazu habe ich mir neben Skype in der Version 2.0.0.72 auch den Python-Wrapper runtergeladen. Das wird gut auf der Skype Seite dokumentiert.
Das Beispiel gestartet und FAIL:
******************************************************************************
Connecting to Skype..
API attachment status: Refused
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Schlagwörter: linux, Python, Skype
Posted by admin on Jun 12, 2009 in
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vim /etc/fstab
//192.168.0.1/workspace /var/www/ smbfs username=tux,password=geheim 0 0
Damit mountet man das Share beim Linux Boot automatisch.
Schlagwörter: fstab, linux, mount, smb
Posted by admin on Mai 22, 2009 in
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Mailserver-Probleme sind ungefähr so einfach zu lösen wie gordische Knoten. Einfach durchschlagen geht, aber damit ist niemandem geholfen. Schließlich wollen wir Mails versenden.
Die Fehlermeldung im besagt:
postfix/smtpd[30189]: warning: SASL authentication failure: cannot connect to saslauthd server: Permission denied
postfix/smtpd[30189]: warning: h1424030.stratoserver.net[85.214.25.36]: SASL LOGIN authentication failed: generic failure
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Schlagwörter: debian, linux, postfix, sasl, saslauthd
Posted by admin on Mrz 5, 2009 in
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NGGallery zeigt alle Bilder an
Eigentlich wollte ich schon die wirklich gute NGGALLERY austauschen, weil ich keine Lösung gefunden hatte. Das Thema ist aber auch schwierig zu ergooglen. Doch im WordPress-Supportforum wurde ich dann fündig. Meine erste Befürchtung, dass es von der verwendeten LightBox bzw ThickBox oä. abhängt hat sich glücklicherweise nicht bestätigt. Es liegt an NGGALLERY. …den Rest lesen…
Schlagwörter: Images, lightbox, Next Generation Gallery, nextgen-gallery, NGGallery, pagination, thickbox
Posted by admin on Mrz 2, 2009 in
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Mailserverumstellungen sind für alle Beteiligten ein Alptraum. Es ist schließlich nicht damit getan einen neuen Mailserver im besten Mailprogramm der Welt anzulegen, vielmehr muss man auch noch die Mails kopieren und seine Filter verändern. Für die Filter habe ich noch keine Lösung, aber evtl. findet jemand was. Für das Kopierend der Mails sollte es ja eigentlich ausreichen, die Ordner aus einem Mailkonto in das neue Konto per Drag and Drop zu kopieren. Manchmal verweigert Thunderbird hier die Mitarbeit.
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Schlagwörter: Mailprogramm, Mailserver, Thunderbird, Tipp
Posted by admin on Jan 10, 2009 in
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Einlass mittels Portknocking verlangen
Sicherheit ist für alle an das Internet angeschlossenen Systeme ein zentrales Thema. Ein effektiver Schutz ist nur per NAT, Firewall oder Deaktivierung unbenötigter Ports möglich. Die Deaktivierung von Ports ist unter Debian einfach, es bedeutet lediglich, den Dienst, der normalerweise auf diesem Port auf Anfragen wartet, nicht zu starten oder dem Dienst in seiner Konfiguration mitzuteilen, dass er als Netzwerkkarte nicht die an das Internet angeschlossene Netzwerkkarte verwenden soll, sondern das Loopback Interface (127.0.0.1). …den Rest lesen…
Schlagwörter: debian, iptables, mysql, portknocking
Posted by admin on Dez 19, 2008 in
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Posted by admin on Dez 5, 2008 in
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Eingentlich ist es ja ganz einfach in WordPress die sprechenden URLs zu aktivieren.
Einstellungen -> Permalinks und dann sucht man sich ein Schema aus. Problematisch wird es erst, wenn mod_rewrite nicht richtig konfiguriert ist. Erfahrung macht klug. Also schnell geschaut, was in der .htacess drinsteht.
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