How to Access the Internet (A Guide from 2025)
Erinnert erschreckend an Huxley`s “Schöne neue Welt”. Ich brauch erstmal ein bisschen Soma zum runterkommen.
http://blogoscoped.com/archive/2010-06-24-n15.html
Iggi
Urlaubsfotos, Fun
Erinnert erschreckend an Huxley`s “Schöne neue Welt”. Ich brauch erstmal ein bisschen Soma zum runterkommen.
http://blogoscoped.com/archive/2010-06-24-n15.html
Iggi
Obwohl Windows als Serverbetriebssystem ungeeignet ist, ist es praktisch den Apache in einer Zend oder XAMP Version zu betreiben. Heute morgen wollte er aber nicht starten.
Der Apche Service Monitor meldet beim Versuch des Startens:
The requested operation failed
Die Dienste Konsole meldet:
Apache2.2-Zend auf Lokaler Computer konnte nicht gestartet werden. Weitere Informationen finden Sie im Systemereignisprotokoll. Setzen Sie sich mit dem Diensthersteller in Verbindung, wenn es sich um einen Nicht-Microsoft-Dienst handelt. Beziehen Sie sich auf den dienstspezifischen Fehlercode 1.
Das bringt uns nicht weiter.
Google liefert:
1. Skype ausmachen
2. Apache von der Komandozeile starten
Schade, dass Skype nicht läuft, aber evtl. blockiert ein anderes Programm den Port? Erstmal starten wir Apache von der Console:
> net start Apache2.2-Zend
Apache2.2-Zend wird gestartet.
Apache2.2-Zend konnte nicht gestartet werden.
Ein dienstspezifischer Fehler ist aufgetreten: 1.
Sie erhalten weitere Hilfe, wenn Sie NET HELPMSG 3547 eingeben.
> net helpmsg 3547
Ein dienstspezifischer Fehler ist aufgetreten: ***.
ERLÄUTERUNG
Ein dienstspezifischer Fehler ist aufgetreten.
AKTION
Vergleichen Sie die Hilfe oder die Dokumentation zu diesem Dienst, um die Ursache des Problems zu bestimmen.
AHAHAHAHAAHAHA War ja klar, aber Hoffnung besteht ja immer ein wenig.
Eventuell ist der Port ja doch von einem anderen Programm belegt.
Windows kennt ja auch ein paar Tricks um seinen Status anzuzeigen. Netstat liefert normalerweise gute Ergebnisse.
> netstat -anv|findstr :80
Diesmal jedoch gähnende Leere. Hmmmmm kein Programm das Port 80 blegt. Also muss es was anderes sein. Die Konfigurationsdatei? Die nächsten 2 Stunden Suche nach überflüssigen Kommata oder ähnlichem erspare ich mir zu beschreiben. Im Ergebnis lag es daran, dass ein Backslash \ zu viel an die VHost Direktive DocumentRoot gehängt wurde.
DocumentRoot darf nicht mit einem Backslash beendet werden!
FALSCH
<VirtualHost *:80>
ServerName iggistuff.dev
DocumentRoot "C:\Programme\Zend\Apache2\htdocs\iggistuff\htdocs\"
..
RICHTIG:
<VirtualHost *:80>
ServerName iggistuff.dev
DocumentRoot “C:\Programme\Zend\Apache2\htdocs\iggistuff\htdocs”
..
Die Frage, wie man Datetime Felder in der MySQL mit PHP befüllen kann, wird normalerweise so beantwortet
$now = date(Y-m-d H:i:s)
Doch stattdessen kann man im Zend-Framework auch folgendes machen:
$date = new Zend_Date();
$now = $date->toString(‘yyyy-MM-dd HH:mm:ss’);
Allerdings habe ich den Vorteil noch nicht gefunden
find . -mmin -100 -type f |tar -czf FILENAME.tar.gz --files-from=- |uuencode FILENAME.tar.gz FILENAME.tar.gz| mail -s SUBJECT reciever@mail.com
Dabei passiert folgendes:
find sucht die Dateien (-type f) die innerhalb den letzten einhundert Minuten(-mnin -100) verändert worden sind. Danach werden sie an tar übergeben. Tar erstellt eine komprimierte Datei (-czf ) in FILNAME.tar.gz und liest dazu die Liste von der Standardeingabe(–files-from=-). Dabei repräsentiert das – die Standardeingabe. Die Übergabe an uuencode aus dem Debian Paket ‘sharutils’ benötigt zweimal den Dateinamen. Das kann man einfach so akzeptieren
und Mail bekommt kommentarlos diese Datei angehängt. Wieder mal alles ganz locker aus dem Handgelenk, dank der Unix – Pipe (|).
x=/etc/postfix/master.cf
echo ${x##*/} # = master.cf
echo ${x#*.} # = cf
echo ${x%.*} # = /etc/postfix/master
echo ${x%/*} # = /etc/postfix
echo ${x/.*}|awk -F/ '{print $NF}' # = master
Normalerweise kann man mit umount /device ein Verzeichnis/Device abhängen. Das klappt manchmal nicht. Stattdessen erhält man ein umount: /device: device is busy
Ansonsten schweigt er sich aus. Aber wenn ich es doch gern unmounten will! Irgend ein Prozess blockiert hier und man weiß nicht welcher. Die Rettung naht in Form von man fuser .
Mit fuser -m /device werden einem die blockierenden Prozesse angezeigt. Die Informationen kann man dann ps ax vergleichen und erhält die pid zum Prozess.
kill -9 pid und dann klappts auch mit dem umount.
Hier mit Beispiel:
root@homer:~# umount /mnt/cdrom
umount: /mnt/cdrom: device is busy
umount: /mnt/cdrom: device is busy
root@homer:~#
root@homer:~# fuser -m /mnt/cdrom/
/mnt/cdrom/: 24066c
root@homer:~# ps aux | grep 24066
root 24066 0.0 0.5 2244 1284 pts/10 S 14:04 0:00 -su
root@homer:~#
root@homer:~# kill 24066
root@homer:~#
root@homer:~# umount /mnt/cdrom/
Das Beispiel stammt von
http://www.linux-noob.com/forums/index.php?/topic/150-cant-umount-cdrom/
Die Axt im Hause ersetz den Zimmermann!
In diesem Fall sprechen wir von ImageMagick. Unter Debian installiert man es ganz einfach mit
apt-get install imagemagick
die folgende Zeile erledigt dann die Konvertierung des PDFs in das JPG
convert -density 300 file.pdf file.jpg
Für den Parameter -density sind übliche Werte wie 72, 300, 600 ohne Problem verdaulich.
Wer stellt mich wieder auf meine Beine?
https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-users/2006-October/096075.html
´After spending the whole day tweaking and experimenting with vsftpd I
now have it setup as follows. Anonymous login, read only, with upload
enabled in one directory. I have a list of local users that can login
over SSL, and have read/write access to files in their jails. The
problem is that some of these users I want to be ftp-specific so they
don’t need valid shells. However if any of the users has the
shell /bin/false in the passwd file then when they try to login to the
ftp is says LOGIN INVALID. Please, how can I go about allowing users to
loging but without giving them valid shells?
A lot of experimenting revelaed vsftpd would only let users login that
had a home directory of /home/$user and a shell, either /bin/bash
or /bin/sh specified in /etc/passwd. I’m stumped.
On Friday 06 October 2006 19:53, Gabriel M Dragffy wrote:
> This would seem to be a bit of a small discrepency, why can’t vsftpd
> allow a user to login that has a shell of /bin/false? Pureftpd can, no
> probs, hmm.
Sorry, I should have covered that. You can add /bin/false instead
of /sbin/nologin to the list of shells in /etc/shells. We use
/sbin/nologin for compatibility across our various Redhat, Fedora,
Debian and Ubuntu systems.
–Mike Bird
From a nother Source
Make sure you have
pam_service_name=vsftpd
in your /etc/vsftpd.conf
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